Webfonts – besser als der Standard?

Nach dem einbetten von Grafiken anstatt von Schrift (im letzten Jahrtausend), der Verwendung von Flash und der totalen Reduktion auf Standardschriften wie Arial & Co haben die Webfonts ein neues Zeitalter eingeleitet.

Jetzt kann im Web schon fast wie bei Drucksachen gestaltet und gewütet werden. Wer gestalten kann mag das excellent finden, Hobbydesigner tun das ihre dazu um die Sache wieder fraglich erscheinen zu lassen. Die Webdesigner unter uns möchten eigentlich nur wissen WIE, schliesslich möchte der Kunde X das haben!

Hien ein paar Quellen:

Fontsquirrel – mit Generator für Webfonts und Freefonts

Ermöglicht Auswahl aus bestehenden Fontkits und bietet den Code zum einbetten via @fontface – eine rundum gute Sache. Wer allerdings meint damit alles umwandeln zu können sei gewarnt: Bestimmte Schriften werden einfach abgelehnt, wenn die Lizenz nicht geeignet ist.

http://www.fontsquirrel.com/

Typekit

Schriften bis zu 25.000 Pageviews pro Monat kostenlos einbetten. Hier ist es wie mit den Traffic beschränkten Webspaces – eine unsichere Sache.

http://typekit.com/

Fonts.com

Ähnlich wie beim Typekit nur bis zu 25.000 Pageviews mit Registrierung möglich.

http://webfonts.fonts.com/

Kostenlos für alle: Google Webfonts

Wie könnte es anders sein: Auch Google mischt bei den Webfonts mit. Gratis.

http://www.google.com/webfonts

Noch mehr Infos finden sich unter http://www.fontwerk.com/1029/webfont-services/ wo sich weitere Foundries und Möglichkeiten finden.

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