Welchen Browser hätten’s denn gerne? Die wichtigsten Browser und ihre Eigenschaften im Überblick

Nicht nur als Webdesigner stellt sich einem die Frage welchen Browser man denn benutzen soll – wenn man sich das aussuchen kann. Es gibt technische und optische Kriterien, nach denen ein Browser eingeordnet werden kann. Natürlich spielen Betriebssystem und Größe und Art des Ausgabemediums eine Rolle. Und die angestrebte Verwendung.

Ein Webdesigner wird wohl alle wichtigen Browser im Blick behalten müssen, während ein Mac User nicht vor der großen Qual der Wahl steht.

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Responsive Web Layouts mit CSS und so

Responsive Web Layouts passen sich dynamisch an das Ausgabemedium an. Im Gegensatz zu den rein an der Bildschirmbreite angelehten Skaliermethoden verwenden moderne sites flexible grids und Bildgrößen die die Seite dem Medium entsprechend aufbauen bzw. reduzieren.

Da es mittlerweile neben dem Standardbrowser verschiedenste Ausgabemedien gibt und mobile Endgeräte fast von selbst ins Internet gehen ist eine Anpassung an folgende Medien ratsam:

  1. Standardbrowser ca. 1292 Pixel
  2. Notebooks und Ipads ca. 1025 Pixel
  3. Handys und Smartphones ca. 480 Pixel

Eine Media query fragt nun die Auflösung ab und lädt dann das entsprechende Layout.

Hier ein paar Beispiele:

http://designmodo.com/responsive-design-examples/

http://designmodo.com/minimal-responsive-web-designs/

http://www.alistapart.com/articles/responsive-web-design/

Und Anleitungen auch auf deutsch:

http://www.drweb.de/magazin/media-queries-mobile-version-von-websites-mit-css3-erstellen/

http://www.yaml.de/resources.html

 

CSS schrumpfen – unnötige Leerzeichen aus CSS entfernen

Eben wieder gehabt: Ein css file hatte plötzlich 4000 Zeilen?! Und das obwohl der Code eher gering ist. Manuell löschen würde zu lange dauern – daher:

Für solche am besten den CSS Kompressor benutzen:

http://page-speed.net/css/minify-css.html

und hier direkt ohne blabla:

http://compressor.ebiene.de/

Geht schnell und macht nette kleine Dateien. Auch für Javascript geeignet!

QR-Codes selber machen

Seit einiger Zeit tauchen vor allem bei Anzeigen sogenannte QR-Codes auf, die weitere Informationen enthalten.

Wie kommt man an die Informationen?
Durch scannen des Codes mit dem Handy (mit Kamera und Software). Mit Hilfe einem entsprechenden Programm, das auf vielen Handys schon installiert ist. Dieses Programm wandelt die Information dann wieder um und stellt meist URLS oder Texte dar:

qrcode

qrcode

Wie macht man QR Codes
zB. mit einem QR Code Generator, kostenlos im Netz unter: http://qrcode.kaywa.com/

 

 

Facebook Tabs individuell für Fans und solche die es werden wollen

Facebook Tabs die man früher mit FMBL realisierte, lassen sich mittlerweile nur noch über eine APP einbinden. Trotzdem ist dies ein großer Vorteil, weil man mit externen Dateien arbeiten kann! Man kann so kleine Microsites generieren die Innerhalb vom Tab funktionieren. Das Hinzufügen von Inhalten wie Bildern, Videos etc. ist einfach mit HTML CSS ohne Einschränkungen möglich!

Hier eine sehr gute Anleitung von Schwindt-PR: http://blog.schwindt-pr.com/2011/03/04/facebook-iframetabs/

Als PDF http://www.schwindt-pr.com/iframetabs.pdf

Bestimmte Inhalte für Fans und Nicht-fans:

http://blog.pas-solutions.ch/webdesign/facebook-inhalte-in-iframe-tabs-nur-fur-fans-sichtbar-machen/

Etwas detaillierter hier http://www.hyperarts.com/blog/customizing-facebook-iframe-application-signed_request_reveal_tab/

Oder am besten einfach diese beiden Dateien http://hyperarts.com/facebook/downloads/HyperArts_SR_PHP.zip entpacken und anpassen!

Facebook & Joomla via RSS verbinden – aber rss funktionierte erst nicht

Um Inhalte in verschiedenen Zielen zu publizieren – aktuelles Ziel Facebook, empfiehlt es sich die Seiten irgendwie abzugleichen. Für Facebook macht das die APP RSS Graffiti: http://apps.facebook.com/rssgraffiti. In die man lediglich einen RSS Feed einträgt, der widerum regelmäßig gecheckt wird und dann die Facebook Page aktualisiert. Wenn denn der RSS Feed funktioniert:

Ein Problem, das mich ein paar Stunden gekostet hat: Joomla konnte trotz verschiedenster Versuche keine RSS Feeds darstellen.

Grundsätzlich ganz einfach für Bereiche und Kategorien: http://www.jinsiders.de/lesestoff/12-uebersetzungen/223-rss-feeds-fuer-joomla-15.html war es bei mir einfach nicht möglich! Ohne Fehlermeldung.

Wo war das Problem? Eine alte Joomfish Version hat es behindert – nun mit dem Update geht’s super.

Webfonts – besser als der Standard?

Nach dem einbetten von Grafiken anstatt von Schrift (im letzten Jahrtausend), der Verwendung von Flash und der totalen Reduktion auf Standardschriften wie Arial & Co haben die Webfonts ein neues Zeitalter eingeleitet.

Jetzt kann im Web schon fast wie bei Drucksachen gestaltet und gewütet werden. Wer gestalten kann mag das excellent finden, Hobbydesigner tun das ihre dazu um die Sache wieder fraglich erscheinen zu lassen. Die Webdesigner unter uns möchten eigentlich nur wissen WIE, schliesslich möchte der Kunde X das haben!

Hien ein paar Quellen:

Fontsquirrel – mit Generator für Webfonts und Freefonts

Ermöglicht Auswahl aus bestehenden Fontkits und bietet den Code zum einbetten via @fontface – eine rundum gute Sache. Wer allerdings meint damit alles umwandeln zu können sei gewarnt: Bestimmte Schriften werden einfach abgelehnt, wenn die Lizenz nicht geeignet ist.

http://www.fontsquirrel.com/

Typekit

Schriften bis zu 25.000 Pageviews pro Monat kostenlos einbetten. Hier ist es wie mit den Traffic beschränkten Webspaces – eine unsichere Sache.

http://typekit.com/

Fonts.com

Ähnlich wie beim Typekit nur bis zu 25.000 Pageviews mit Registrierung möglich.

http://webfonts.fonts.com/

Kostenlos für alle: Google Webfonts

Wie könnte es anders sein: Auch Google mischt bei den Webfonts mit. Gratis.

http://www.google.com/webfonts

Noch mehr Infos finden sich unter http://www.fontwerk.com/1029/webfont-services/ wo sich weitere Foundries und Möglichkeiten finden.

Social Media – Nutzen und Gefahren

Social Media ruft bei manchen Menschen Euphorie hervor – ander lehnen diese Aktivitäten aus Datenschutzgründen total ab. Die Hochschule St. Gallen hat nun die Relevant von Social Media für Unternehmen untersucht und gibt Befürwortern wie Gegnern Argumente in die Hand.

Was letztendlich zu tun ist entscheiden Sie am besten selbst. Ich halte Social Media für ein sehr gutes Marketinginstrument! Und: Es 5:3 an Risiken – Verweigerer haben deutlich mehr Risiken! Use it, sage ich nur.

A. Die Risiken der Verweigerung

1. Verlust an Relevanz:

Das Internet steht für Kommunikation, Offenheit und Öffentlichkeit. Unternehmen sind schon längst keine rein statischen Gefüge mehr. Das Internet ist eine feste Säule des Multi-Channel-Marketing und Vertriebsmixes geworden. Ist ein Unternehmen im Internet lediglich über die Homepage zu finden, wird sowohl die Useraktivität in Bezug auf die Brand als auch die Bedeutung derselben für die User sinken. Ebenso werden die Berührungspunkte über Suchmaschinen und Links abnehmen.

2. Negative Brandingeffekte:

Mit der schwindenden digitalen Relevanz von Unternehmen sind auch die neuen Möglichkeiten für Marketing und Unternehmenskommunikation limitiert, welche insbesondere im Rahmen von Social Media innovative Konzepte und vielfältige Varianten der Markenbildung bieten.

3. Fehlende Interventionsmöglichkeiten:

PR-Abteilungen in Unternehmen schätzen insbesondere die Aktualität und Direktheit der Interaktion mit Kunden und Stakeholdern. Einerseits ermöglicht Social Media die Früherkennung von aufkommenden oder potentiellen Krisen, andererseits bietet es die Chance zur unmittelbaren Intervention. In kritischen Situationen ist diese Möglichkeit unentbehrlich, da sich negative Informationen über das Unternehmen oder die Produkte beispielsweise in Blogs wie ein unaufhaltsames Lauffeuer verbreiten können.

4. Wettbewerbsnachteile durch mangelnde Wissensverarbeitung:

Abhängig von der Branche ist die Verarbeitung von Kundeninformationen eine wichtige Komponente zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Kunden teilen ihre Wünsche und Bedürfnisse offen mit. Eine ausreichend große und qualitativ hochwertige Datenmenge eröffnet Chancen für eine effizientere Produktgestaltung oder für optimierte Dienstleistungen und Prozesse. Diesen Wettbewerbsgedanken haben Unternehmen weitestgehend noch nicht verinnerlicht.

5. Sinkende Mitarbeiterbindung:

Schließlich haben viele Unternehmen das Risiko einer sinkenden Mitarbeiterbindung durch das Verbot der Nutzung von Social Media am Arbeitsplatz bisher noch nicht erkannt. Sie müssen dahingehend sensibilisiert werden. Denn Social Media hat insbesondere bei Wissensarbeitern einen bedeutenden Einflussauf die emotionale Bindungan das Unternehmen. Unternehmen können die Potentiale von Social Media nutzen und dabei gleichzeitig die benannten Risiken (wenn auch nicht immer vollständig) vermeiden.

Hier das Original: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Risiken-von-fehlender-Unternehmenskommunikation-in-Social-Media-Wer-relevant-sein-will-muss-mitreden-53546.html

B. Die Risiken der Nutzer

1. Mangelnde Feedbackverarbeitung:

Die Studie verdeutlicht die Problematik, dass Informationen aus Social-Media-Applikationen nicht ausreichend verarbeitet und ausgewertet werden können. Die Gründe dafür liegen in der Überforderung von Marketing und Kommunikationsabteilungen, da diese darauf nicht ausgerichtet oder nicht entsprechend personell ausgestattet sind. Werden die Daten von einer anderen Abteilung ausgewertet, liegt es nahe,dass dadurch eine korrekte und unverzügliche Kommunikation nach außen nicht gerade beschleunigt wird. Kurz: Es fehlt an Ressourcen und somit an der strategischen Ausrichtung innerhalb des Unternehmens.

2. Dysfunktionales Kommunikationsverhalten:

Unternehmen sind sich oft im Unklaren darüber, welche Rolle die eigenen Mitarbeiter bei der externen Kommunikation spielen. Nur mit Hilfe von Social-Media-Richtlinien kann den Mitarbeitern vermittelt werden, welche Informationen sie in welcher Form nach außen darstellen und wiedergeben sollen. Die Meinungen und Aussagen der Mitarbeiter können der institutionalisierten, zentralen Unternehmenskommunikation widersprechen und zu kontraproduktiven Effekten führen. Daher sollte die Implementierung von Kontrollmechanismen bei der Formulierung einer Kommunikationsstrategie zumindest thematisiert werden.

3. Kontrollverlust und Verstärkung negativer Informationen:

Aufgrund der Eigendynamik von Social Media müssen Unternehmen befürchten, dass sich Kommunikationsinhalte nicht mehr gänzlich steuern lassen. Dies kann unter Umständen sogar zu einer negativen Verstärkung von kommunizierten Inhalten führen. Informationen können sich im interaktiven, sozialen Medium unabhängig von sachlicher Richtigkeit oder ganzheitlicher Betrachtungsweise rasch verbreiten und das Image beziehungsweise die Brand beschädigen.

Hier im Original: http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Risiken-von-Unternehmenskommunikation-in-Social-Media-Mangelndes-Feedback-ist-die-groesste-Gefahr-53544.html

Website als quasi Listenansicht in HTML …

Erstaunlich echt irgendwie, aber etwas stimmt da doch nicht?!

http://www.maisonmartinmargiela.com/

Von Lightboxn und Javascript Frameworks

Wem ist das nicht schon passiert – man baut ein Javascript ein und irgendwann geht es nicht mehr. Der denkende Webdesigner überlegt dann – was habe ich als letztes verändert? Vielleicht ein anderes Script eingebaut?

Dieses Phänomen traf nun die altbekannte und beliebte Lightbox, die durch das Framework jquery ausgehebelt wird. Was ist zu tun? Es gibt natürlich Lightbox clones: Die Greybox… Ob es damit geht?

Am besten mit dem Framework weiterbasteln. Hier ein paar Ansätze:

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